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Unser Schulkonzept

In den letzten Jahren ist aufgrund einer sehr guten Zusammenarbeit mit dem Landkreis Börde aus einem tristen Gebäude ein freundlicher, farbenfroher Lernort geworden, in dem Schülern und Personal gleichermaßen das Lernen bzw. Arbeiten Freude macht. Seit 2008 verfolgen wir unser Schulkonzept und entwickeln es jährlich weiter.

An unserer Schule arbeiten 6 Klassenlehrer/innen, 1 Fachlehrerin, 7 Pädagogische Mitarbeiter/innen,
1 Physiotherapeutin sowie 1 Schulleiterin. Eine pädagogische Mitarbeiterin ist aufgrund einer Qualifikationsmaßnahme auch im logopädischen/ergotherapeutischen Bereich tätig.  Durch die Maßnahme zur gesellschaftlichen Teilhabe "Jobperspektive 58+" steht uns eine zusätzliche Kraft zur Verfügung. Seit diesem Schuljahr arbeiten zwei Schulbegleiter an unserer Schule.
Eine Lehrkraft ist im Auftrag des Schulverwaltungsamtes als Fortbildnerin tätig. Dadurch finden in unseren Räumlichkeiten regelmäßig Fortbildungen der LISA statt und es ergibt sich die Möglichkeit, mit Kollegen anderer Schulen und Schulformen in Kontakt zu treten.
Wöchentlich kommt eine Lehrkraft für den Religionsunterricht an unsere Schule. 
Zwei Kolleginnen arbeiten an verschiedenen Grundschulen des Bördekreises im gemeinsamen Unterricht.
Die Sekundarschule Eilsleben ist ein langjähriger Kooperationspartner unserer Schule und es finden viele gemeinsame Begegnungen und Aktivitäten statt.
Auch das Haus der Generationen in Wefensleben ist in unser pädagogisches Konzept eingegliedert. Regelmäßig finden Besuche und Projekte in der Bibliothek statt. Die Zusammenarbeit mit der KiTa und der Volkssolidarität vertiefen die Einbindung unserer Schule in den Ort.
Unser Gebäude ist gleichzeitig der Standort der schulpsychologischen Beratung mit wöchentlichen Öffnungszeiten und wir bieten Therapeuten die Möglichkeit, unsere Räume für die Durchführung verschiedener Therapien zu nutzen.

Räumliche und sächliche Bedingungen

Durch umfangreiche Umbaumaßnahmen sind im Laufe der Jahre sehr gute Voraussetzungen für die Umsetzung des Erziehungs- und Bildungsauftrages des Landes Sachsen - Anhalt geschaffen worden. Unsere Schülerinnen und Schüler mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung sollen so ihr Leistungsvermögen voll ausschöpfen können. 
Unsere Schule teilt sich fachlich wie auch baulich in verschiedene Sinnstrukturen auf:
- Klassenräume mit den dazugehörigen Küchen- und Sanitärbereichen
- Pädagogisch - therapeutische Bereiche
- Kreativbereiche
- Hauswirtschaftsbereiche
- Sport- und Gesundheitserziehungsbereiche
- Medienbereich
- Werkstufenbereiche mit der Trainingswohnung
- Aula
- Lehrerbereich
- Verwaltungsräume
- Lehrmittelraum
- Toiletten
- Küchenbereich mit Essenausgabe
- Wäschebereich sowie Abstellräume
- Arbeits-- Abstell- und Aufenthaltsräume für das technische Personal
- Versorgungsbereiche für Heizung

Im geräumigen rollstuhlgerechten Bad wurde ein elektrisch betriebenes dynamisches Positionierungssystem eingebaut, das unseren Mitarbeitern die Zusammenarbeit mit unseren schwerstmehrfach behinderten Schülern erleichtert. Auch im Unterstufenbereich ist der Toilettentrakt behinderten- und rollstuhlgerecht umgebaut worden und verfügt jetzt über höhenverstellbare Sanitäranlagen.
Unser Medienbereich besteht zum großen Teil aus einem Schüler - Computer - Kabinett mit 5 Arbeitsplätzen für Schüler und einem Lehrer PC. Hier lernen die Schüler ihren Fähigkeiten entsprechend den sachgerechten Umgang mit dem Computer und den verschiedenen Lernprogrammen. Auch die Vorteile und Gefahren des Umgangs mit dem Internet werden in diesen Unterrichtsabschnitten bearbeitet. Der Lehrmittelraum wird derzeit renoviert und neu gestaltet.

Viele Vorhaben der Schule, die wesentlicher Bestandteil unseres Schulprogramms sind, werden durch den Förderverein unterstützt. Er finanziert die Trainingswohnung, Höhepunkte und Feste, Klassenfahrten sowie unseren Schulbus mit. 

Unser Bildungskonzept

Der Unterricht findet projektorientiert und offen statt. Dies erfordert, an verschiedenen Lernorten verschiedene Lerninhalte anbieten zu können, um dem Entwicklungsstand jedes Einzelnen gerecht zu werden.
Unsere Schüler arbeiten nach Trimesterplänen, die gemeinsam mit dem Pädagogenteam, den Schülern und den Eltern erstellt und besprochen werden. 
An unserem klassenübergreifenden Förderkurssystem nehmen alle Klassen von der Unterstufe bis zur Berufsschulstufe teil. Welche Kurse in diesem Jahr angeboten werden, entnehmen Sie bitte der Seite "Über uns".
Unsere Rollstuhlfahrer arbeiten zunehmend mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie Talker, Walker etc. Hier werden auch Lernpatenschaften zwischen älteren und jüngeren Schülern gebildet, um sich auch untereinander zu verständigen. Dabei werden gleichzeitig die sozialen und kognitiven Kompetenzen verbessert. 
Desweiteren ist im Zuge der Digitalisierung von Schulen angedacht, ein WLAN-Netz aufzubauen, für die einzelnen Klassen Tablets oder Laptops anzuschaffen sowie einen neuen Beamer in der Aula zu installieren.

In der Unter- und Mittelstufe unterstützen verschiedene lernorientierte Projekte die Entwicklung und Vertiefung der sozialen und kognitiven Kompetenzen der Schüler. Jeder hat die Möglichkeit, individuell gefördert und gefordert zu werden.
In der Oberstufe werden die Schüler schon auf die lebenspraktischen Lernbereiche der Berufsschulstufe vorbereitet. Die Entwicklung der kognitiven Kompetenzen wird auch hier auf jeden Schüler abgestimmt und Kulturtechniken, wie Lesen, Schreiben und Rechnen individuell je nach Fähigkeiten und Fertigkeiten vermittelt.
Ab der Oberstufe werden auch die Kurse und der offene Unterricht lebenspraktisch orientiert gestaltet. So bindet unsere Schülerfirma To - Na - Flor die Schüler aktiv in die Herstellung und den Verkauf von Produkten aus der Töpferei, der Floristik und der Holzverarbeitung ein. 
In der Berufsschulstufe geht es vor allem darum, die Schüler nach Möglichkeit auf ein selbstbestimmtes Leben nach dem Schulende vorzubereiten. Die Lernbereiche werden hier in die Schwerpunkte Leben und Wohnen, Arbeit und Beruf sowie Mobilität eingeteilt. Kognitive und soziale Kompetenzen werden auch hier weiter vertieft und gefestigt. Mit dem Absolvieren verschiedener Praktika in Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst werden  die Schüler stufenweise an die Anforderungen eines eventuellen Arbeitslebens herangeführt. Das letzte Berufsschulstufenjahr verbringen die Schüler in unserer Trainingswohnung, um das Leben und Wohnen in einer Wohngemeinschaft kennen zu lernen.


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